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Naturschutzgebiet Borkener See

Mit dem Engagement der Stadt Borken (Hessen), der Stiftung Hessischer Naturschutz und in besonderem Maße der Bundesrepublik Deutschland wurde der 139 Hektar große "Borkener See" Kernstück eines rund 350 Hektar großen Naturschutzgebietes von überregionaler Bedeutung in Deutschland und in Europa. 

Das Wasser, das sich im ehemaligen Tagebau "Altenburg IV" gesammelt hat, ist ein besonderes Nass. Fast ohne Nährstoffe, leicht basisch getönt und kristallklar quillt es aus dem ehemals geschundenen Untergrund. An den Ufern und in den Tiefen des "Borkener See" gelangt man zurück zur Ursprünglichkeit mitteleuropäischer Seenlandschaften, in eine Zeit, in der Mensch und Evolution die Gewässer und ihre Vegetation noch nicht ge- und verformt hatten. Hier kann man sehen, wie die Tier- und Pflanzenwelt vor Jahrtausenden Besitz ergriffen hat von den eiszeitlich freigeräumten Ebenen.

Die Menschen haben längst verstanden, dass der "Borkener See" kein Badeparadies ist. Baden ist sogar streng verboten. Dafür ist es eine Idylle der stillen Erholung, eine Oase für Tiere und Pflanzen. Von einem Wanderweg rund um den See sowie Aussichtsständen kann sich der Betrachter selbst ein Bild von der Einmaligkeit dieses Naturschutzgebietes verschaffen.

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zum nächsten Ausflugsziel: Gedenkstätte Stolzenbach
 

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen:
Regiebetrieb "Borkener Seenland"
Am Rathaus 7, 34582 Borken (Hessen)
Telefon 05682 808-160
Fax 05682 808-16


Quelle: Stadt Borken (Hessen)
Foto: Hans-Jürgen Pfaff

 

 

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